Musikschule Horrenberg-Dielheim
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Edle Streichermusik in St. Cyriak

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Datum/Zeit
Samstag, 4. Mai 2013
20:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort
St. Cyriak

Kategorien


Am Samstag, den 4.Mai 2013 um 20:00 Uhr gastiert das Neuenheimer Kammerorchester mit der Cellistin Sonja Schröder unter der Leitung von Matthias Metzger in St. Cyriak Dielheim.
Mit dabei ist auch Janette Kupke, die Leiterin und Dirigentin des Orchesters der Musikschule Horrenberg-Dielheim.

Nach seinem begeistert aufgenommenen Konzert mit russischen Werken im Oktober 2012 kehrt das Neuenheimer Kammerorchester auch mit seinem aktuellen Programm zurück nach St. Cyriak. Die Werke des Abends spannen einen Bogen vom Barock (Purcell und Bach) bis zum 20. Jahrhundert, von anrührend schönen Emotionen (Hindemiths Trauermusik) zu parodistischen Imitationen (Brittens Variationen über ein Thema von Frank Bridge). Die Solopartien in der Trauermusik und in einer Romanze des französischen Romantikers Franchomme übernimmt die Cellistin Sonja Schröder.
Zu zwei Arbeitsphasen pro Jahr treffen sich die ca. 20 Musiker des Neuenheimer Kammerorchesters aus dem Rhein-Neckar-Raum, um unter der Leitung des Violinisten Matthias Metzger jeweils ein Konzertprogramm einzustudieren und anschließend in der Region zur Aufführung zu bringen. Matthias Metzger, Konzertmeister der Philharmonie Merck und renommierter Kammermusiker, dessen CD-Einspielungen mit den höchsten internationalen Preisen ausgezeichnet wurden (Grammophone Award, Diapason d’or de l’année, Edison), sagte: „Die Arbeit mit dem Neuenheimer Kammerorchester bereitet mir immer wieder viel Freude. Das frische Musizieren des Ensembles und die Begeisterung der Spieler sind phänomenal und führen dazu, dass regelmäßig der berühmte Funke auf das Publikum überspringt.“ Über die Konzerte im vergangenen Jahr schrieb die RNZ: „Die Stücke dieses Konzerts wurden präsentiert von einem Orchester, das dieser Aufgabe in jeder Hinsicht gewachsen war. Rund 20 Musiker, deren ausgereifte Vortragskunst überzeugte, und ein Dirigent, der zu motivieren verstand und den ihm zur Verfügung stehenden Gestaltungsfreiraum souverän nutzte, sorgten für ein Musikerlebnis von hohem Niveau.“